Ideen -> Dienstleistung
In den USA, Australien und England ist es über Online-Plattformen bereits möglich, dass Menschen ihr Auto an andere Menschen in der Nachbarschaft verleihen. Im November 2010 haben sich jetzt auch sechs Gründer von der RWTH Aachen und der Bucerius Law School in Hamburg mit der p2p-Carsharing-Plattform tamyca (tamyca ist die Abkürzung von take my car) in Deutschland an den Start gewagt. Ab 13 Euro Mietgebühr pro Tag kann man z.B. in Frankfurt einen Wagen vom Nachbarn ausleihen. Hinzu kommen 7,50 Euro Vermittlungs- und Versicherungsgebühr pro Tag.
Im März 2011 ist Nachbarschaftsauto.de an den Start gegangen. Locken will man die Kunden u.a. damit, dass in der Betaphase keine Vermittlungsgebühren anfallen. Dafür kostet aber die Versicherung 8,90 Euro pro Tag und ist damit noch teurer als bei tamyca. Zuerst haben sich die Gründer aus Berlin darauf konzentriert, in der Hauptstadt ein flächendeckendes Angebot zu gewährleisten, bevor sie weitere Städte ins Visier nehmen.



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