Drei Jahre nachdem Michaela Freier ihre Kommunikationsagentur gegründet hat, liegt der Umsatz bereits im siebenstelligen Bereich, von Beginn an war das Unternehmen profitabel. Wie das gelang? Mit klugen Ideen und Kreativität. StartingUp hat Michael Freier über ihren Weg befragt:
Fragen an Michaela Freier:
Was machen Sie anders?
Unser USP ist, dass wir creative producing machen, wir entwickeln kreative Kommunikation.
Gibt es Vorbilder, die Sie inspirieren?
Mich inspirieren große Künstler wie André Heller oder Carsten Höller, auch der Circque du Soleil. Persönlichkeiten regen mich an. Menschen, die an sich glauben.
Sind Sie eine gute Geschäftsfrau?
Es ist gut, dass wir uns die Geschäftsführung teilen, ich als Geschäftsführerin Kreation, Samuel Zach als Geschäftsführer Finanzen. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit einer kreativen und emotionalen Person wie ich es bin, nicht über Zahlen reden will.
Welches war der schwierigste Teil auf Ihrem Weg?
Als Einzelperson eine GmbH zu gründen und direkt einen Dax-Konzern als Kunden zu haben. Da kommt plötzlich so vieles auf einen zu, was man regeln muss. Und alles muss gleichzeitig geschehen. Es ist auch ein besonderes Gefühl, beim Notar zu sitzen und einen GmbH-Vertrag zu unterschreiben.
Was sind Ihre nächsten Pläne?
Wir wollen uns stetig weiterentwickeln, peilen ein jährliches Umsatzwachstum von acht bis zwölf Prozent an. Wir wollen das Wachstum aber nicht erreichen, indem wir kleine Promotions oder Roadshows organisieren, wir sind an den Highlights interessiert. Olympia wäre so ein Highlight.
Dies ist eine Kurz-Zusammenfassung eines Beitrags aus StartingUp. Als Abonnent können Sie die gesamte Artikel-PDF kostenlos im Digitalen Heftarchiv abrufen. >>> Weiter
<<< zurück


StartingUp abonnieren
