Firmen-Kennzahlen zeigen auf einen Blick, wie das Unternehmen dasteht. StartingUp erklärt, wie die wichtigsten Kennzahlen berechnet werden und wie man sie interpretiert.

Der Liquiditätsgrad
Sobald ein Unternehmen nicht mehr liquide ist, droht die Zahlungsunfähigkeit, und schließlich sogar die Insolvenz. Diese Kennzahlen helfen dabei zu überprüfen, ob ein Unternehmen liquide ist. Als ideal gilt ein Liquiditätsgrad 2. Grades von 100 Prozent. Bei diesem Wert ist das Unternehmen in der Lage, alle kurzfristigen Schulden zu bezahlen. Bei größeren Abweichungen sollte manunbedingt gegensteuern. Bei einer Abweichung nach unten ist die Zuführung weiterer Mittel angebracht; bei einer Abweichung nach oben sollte Geld investiert oder angelegt

Die Eigenkapitalquote
Der Cashflow

Die Umsatzrentabilität
Die Umsatzrendite gibt an, wie profitabel das Unternehmen arbeitet, ob es seine Leistungen am Markt gut verkauft und ob diese kostengünstig erstellt werden. Konkret zeigt die Kennzahl die Gewinnspanne, also den prozentualen Anteil des Gewinns am Umsatz bzw. den Gewinn je Euro Umsatz.
Die Eigenkapitalrentabilität
Die Eigenkapitalrentabilität dokumentiert, wie hoch sich das vom Kapitalgeber investierte Kapital innerhalb einer Periode verzinst hat. Eine niedrige Eigenkapitalrendite ist bei Existenzgründern nicht zwingend negativ. Im Laufe der Jahre aber sollte sie gesteigert werden, da dies als Beweis dafür gilt, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg ist.
Autorin: Sabine Hölper
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